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Superleitfähigkeit in Monoschichten. Derzeit bleibt der 2D-Aspekt dieses Materials weitgehend unerforscht. Eisenselenid (FeSe) ist ein Mitglied von Schichtstoffen. FeSe gilt als Muttermaterial der einfachsten Familie von eisenbasierten Superleitern. Die Kristallstruktur von Eisenselenid besteht aus einem kontinuierlichen Stapeln von FeSe-Schichten, bei denen eine quadratische Gitterschicht aus Eisenatomen zwischen zwei doppelt spärneren Schichten von Bindungschalkogenatomen mit in P4nmm Raumgruppe sandwichiert ist. Insgesamt ähnelt dieser Kristall anderen beliebten Schichtmaterialien wie Graphit, Graphen, MoS2 usw. mit schwacher Zwischenschichtkupplung. Kürzlich wurde berichtet, dass die FeSe-Monoschichten bei 65K supraleitend werden > Schnittstelleninduzierte Superleitfähigkeit und spannungsabhängige Spindichtewellen in FeSe/SrTiO3-Dünnschichten (Nature Materials 2013 doi:10.1038/nmat3654) >Phasendiagramm und elektronische Anzeige der Hochtemperatursupraleitfähigkeit bei 65 K in einschichtigen FeSe-Schichten Nature Materials 2013 doi:10.1038/nmat3648) Der Kristall wurde 2012 in unseren modernsten Anlagen entwickelt. Die Kristalle kommen voll charakterisiert und bereit für die Exfoliation.


